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Wie läuft das Koala-Coaching ab?

Meine Einstellung ist es, dass jeder Mensch zu jedem Zeitpunkt das für ihn Bestmögliche macht. Fehler sind dafür da, um daraus zu lernen. Selbst der beste Manager kann immer noch etwas verbessern (z. B. sein Verhalten auf veränderte Bedingungen anzupassen und wieder hocheffizient und mit Freude zu arbeiten und damit Gleiches bei den Mitarbeitern zu bewirken). De facto kommen oft gerade die besten zu mir, denn sie sind am interessiertesten, noch besser zu werden und für sie wird von Firmen gerne Geld „in die Hand genommen“, um die Qualität und den Output weiter zu steigern.

Mir wird oft gesagt: „Wenn ich gewusst hätte, wie ein Coaching bei Ihnen abläuft, hätte ich Coaching schon viel früher für mich genutzt.“ Daher komme ich dem an mich gerichteten Wunsch gerne nach und beschreibe hier den Ablauf:

 

1)      Ich schaue auf angenehme Atmosphäre und begegne jedem Coachee sehr wertschätzend.

2)      Beim ersten Termin stelle ich mich vor, gebe einen Einblick in meinen beruflichen Hintergrund und meine persönlichen Erfahrungen.

3)      Ich beginne mit Fragen wie ich unterstützen kann, was den Coachee zu mir führt bzw. wofür das Coaching dient und welches persönliche Ziel erreicht werden soll

4)      Dann beginnt der Coachee zu erzählen, worum es ihm/ihr geht und was sein/ihr Ziel ist. Oft hinterfrage ich das Ziel, wenn es mir z. B. zu bescheiden, zu ungenau oder mir nicht stimmig vorkommt, weil es mir wichtig ist, dass Menschen und Organisationen ihre wahren Ziele erreichen.

5)      Ich höre aufmerksam zu und im gesamten Coaching werte ich niemals. Ich gebe keine Ratschläge (denn die sind bekanntlich auch Schläge).

6)      Wenn ich es für sinnvoll halte oder ich danach gefragt werde, bringe ich Beispiele, persönliche Erfahrungen und mein Wissen ein, z. B. über Management, Mitarbeiterführung, Organisations- und Veränderungsmanagement oder Erkenntnisse der neuesten Gehirnforschung.

7)      Oft geben sich Menschen die Antworten auf ihre Herausforderungen selbst, ohne es zu merken. Dies kann sich in einzelnen Wörtern oder Nebensätzen oder einem bestimmten Tonfall verstecken. Dann melde ich solche Dinge zurück und sage z. B.: „Ich finde es spannend, wenn Sie das so und so oder XY sagen.“ Mit solchen Sätzen werden beim anderen bereits die ersten Blockaden gelöst und wir können auf diese Art immer weiter gehen bis wir am Kern des Themas gelangt sind (was im Normalfall sehr schnell passiert – meine KundInnen sagen mir so etwas wie einen sechsten Sinn nach – ich nenne es eine Kombination von Erfahrung, Feinfühligkeit und Klarheit, die ich in mir habe).

8)      Im Coaching greife ich je nach Situation auf eine Vielzahl von Methoden zurück u. a. Aufzeichnen von  Organisationssystemen, Aufsuchen von blockierenden Gedankenmustern, Systemische Strukturaufstellungen und andere Methoden des systemischen Coachings, Blickwinkelveränderungen durch Storytelling, systemische Fragetechniken, lösungsorientiertes Arbeiten etc.

9)      Jedes Coaching ist individuell und ganz auf die Persönlichkeit des Coachees zugeschnitten: verschiedene Methoden, verschiedene Umsetzungen,… Denn jeder Mensch ist ein Individuum. Ich sage niemals, dass jemand etwas Bestimmtes tun muss. Jeder Mensch hat seinen eigenen individuellen Weg um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

10) Als Coach bin ich absolut verschwiegen und auch zur Verschwiegenheit verpflichtet, was dazu führt, dass Menschen sehr offen sprechen können und damit besonders effizient Veränderungen stattfinden können..

11)  Jeder Coachee trägt die Lösungen in sich, ich unterstütze sie/ihn dabei, diese zu finden und zu leben.

12)  Ich achte sehr darauf, dass jeder Coachee mit einem guten Gefühl aus dem Coaching geht.

 

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